Silbermedaille und weitere Top-Leistungen an den Kantonalen Einkampfmeisterschaften U14/U16

Nachwuchsahtletinnen und -athleten des TV Spiez zeigten an den Kantonalen Einkampfmeisterschaften der Leichtathletik im Thuner Lachenstadion grossartige Leistungen, beeindruckende Wettkampfstärke und Teamspirit vom Feinsten.

Das eher wettkampfunfreundliche Wetter war an den Kantonalen Meisterschaften aus Sicht des TV Spiez wohl das einzig Negative. Alle sechs Jugendlichen des TV Spiez liessen sich vom nasskalten Wetter nicht beeindrucken und trugen mit ihren Leistungen und dem gelebten Teamspirit zu einem unvergesslichen Wettkampfwochenende bei.

So war Andrina Guggisberg (Kategorie U16) am Samstag zwar einzige Startende des TV Spiez, konnte aber beim Einlaufen wie auch während des Wettkampfes voll auf ihre mitgereisten Vereinskolleginnen zählen. Über die 80m-Sprintdistanz blieb sie in 11.02 sek nur eine Haaresbreite über der 11sek-Marke und erreichte damit den hervorragenden 13. Schlussrang. Im anschliessenden Weitsprung legte Andrina eine beeindruckende Serie hin: Mit ihrem ersten Sprung des Wettkampfs auf 4.69m sicherte sie sich einen Platz im Final der besten acht Springerinnen und hatte somit weitere drei Versuche. Diese Chance nutze sie und flog in ihrem vierten Sprung auf eine Weite von 4.79m! Auch mit allen ihren weiteren Sprüngen übertraf sie die 4.5m-Grenze und zeigte somit eine bemerkendwerte Konstanz über sechs sehr weite und allesamt gültige Versuche und konnte sich schliesslich über den 7. Schlussrang freuen.

Am Sonntag standen in der U14 Kategorie gleich fünf Athletinnen und Athleten des TV Spiez im Einsatz. Auch sie konnten auf die Unterstützung von Fans zählen. Sogar Andrina reiste nach ihrem Wettkampftag wieder an und unterstütze ihre jüngeren Trainingskolleginnen und -kollegen. Mit den Hürdensprints und dem Hochsprung standen für Levi-Noel Rechsteiner, Jael Lehmann und Ronja Oechslin bereits um 10 Uhr Morgens die ersten Starts an. In seinem Vorlauf über 80m Hürden zeigte Levi-Noel einen guten Lauf, hinterliess aber den Eindruck, dass mit einem noch optimaleren Laufrhythmus deutlich mehr drin liegt. Dank seines beherzten Vorlaufs erkämpfte er sich einen Platz im Finale und somit die Chance, sein Potential noch besser zu zeigen. Jael lieft in ihrem Vorlauf über 60m Hürden ein technisch wie rhythmisch sehr gutes Rennen und verpasste mit ihrer schnellen Zeit von 11.02 sek als 12. den Final nur knapp und konnte die 11sek-Grenze um gerade mal 0.03 sek grad noch nicht knacken. Zur gleichen Zeit startete für Ronja der Wettkampf auf der Hochsprunganlage. Sie startete zu ersten Mal in dieser Disziplin. Neben dem nassen Wetter galt es für sie somit auch neue Herausforderungen zu meistern wie die Wahl der Anfangshöhe oder das lange Warten zwischen den Versuchen auf noch niedrigen Höhen. Sie tat dies aber wie eine bereits erfahrene Hochspringerin und konnte ihre ersten drei Sprunghöhen im ersten Versuch überqueren. Erst auf 1.38m klappte es nicht auf Anhieb. Mit Wettkampfstärke und dank hervorragender Unterstützung von Coach Henä Maibach schaffte sie diese Höhe im 3. Versuch. Damit war aber noch nicht Schluss. Ebenfalls im 3. Versuch schaffte sie sogar die nächste Höhe und konnte sich über eine hervorragende Leistung von 1.41 m freuen. Damit sprang sie gleich hoch wie die 4.Platzierte und blieb in ihrem allerersten Hochsprungwettkampf nur gerade eine Sprunghöhe (3cm) hinter den drei Medaillengewinnerinnen (1.44m). Mit ihrer Höhe fungiert Ronja in der aktuellen Schweizer Bestenliste U14 auf Rang 15!

Kurz vor dem Mittag startete Livio Wiedmer in seinen Wettkampftag. Mit seinem ersten Sprung bestätigte er gleich seine gute Form und landete bei 4.71 m. Dies war eine sehr gute Weite. Jedoch erwartete er nach seinem Sprung von über 5m in Uetendorf (eine Woche zuvor) bereits etwas mehr. In den nachfolgenden drei Versuche konnte er sich nicht mehr verbessern und platzierte sich mit dem Sprung auf 4.71m auf dem 5. Schlussrang; Weitengleich mit dem Viertplatzierten und nur gerade 2cm hinter dem Bronzemedaillenplatz. Zu diesem Zeitpunkt ahnte er noch nicht, dass dies nicht seine letzte Chance auf einen Podestplatz war…

Ebenfalls im Weitsprung starteten Jael Lehmann und Ronja Oechslin. Beide spürten nach einer nur kurzen Pause noch die Anstrengung ihrer ersten Disziplin in den Beinen. So kamen sie nicht ganz auf ihre gewohnte Anlaufgeschwindigkeit und konnten auch technisch nicht alles optimal umsetzen. Mit Sprüngen auf 4.40m (Jael) und 4.33m (Ronja) zeigten sie eine solide Leistung, konnten ihr Potential aber nicht ganz zeigen. Für die beiden Trainingskolleginnen ging es nach dem Weitsprungwettkampf weiter zum Meldeplatz für die 60m Vorläufe. Beide spürten, dass die Beine nicht mehr ganz so frisch waren wie gewünscht. Nichtsdestotrotz traten sie motiviert zum Wettkampf an und sprinteten fast gleich schnell (Ronja 8.98sek, Jale 9.00sek) über die 60m. Ganz zufrieden waren beide nicht, konnte ihre Leistung und Schlussrang 19 bzw. 22 am Ende eines anstrengenden Wettkampftages aber einordnen.

Nach dem Mittag standen auch die Vorläufe über 60m der Knaben U14 auf dem Programm. Nun startete auch für Mika Lerch der Wettkampftag. Mit einer Zeit von 9.11 sek blieb er nur knapp über der 9sek-Marke und platzierte sich auf dem guten 18. Rang. Seine zwei Vereinskollegen Levi-Noel und Livio erwischten den Start noch etwas besser als Mika und kamen hervorragend in den Lauf. In einer frühen Serie startend konnte sich Levi-Noel über eine sehr schnelle und neue persönliche Bestzeit von 8.35 sek freuen und auf einen Startplatz der schnellsten Sechs im Finale hoffen. In einer späteren Serie startend tat es ihm Livio dann gleich: Mit exakt derselben Zeit konnte auch er über eine persönliche Bestzeit und beide nun über den Einzug ins Finale jubeln.

Kurz nach dem 60m-Vorlauf trat Mika Lerch zum Kugelstosswettkampf an. Er zeigte einen guten Wettkampf und konnte in einigen Stössen umsetzen, was er im Training geübt hatte. Leider (und für die Coaches etwas unverständlich) wurden seine besten zwei Stösse wegen unkorrekter Technik als ungültig erklärt. Somit war sein Stoss auf 7.25m auf dem Wettkampfblatt sein weitester. Er platzierte sich damit auf dem guten 10. Schlussrang, zeigte aber auch, dass er ein nächstes Mal durchaus um die vorderen Plätze mitkämpfen kann.

Gegen Ende des Wettkampftages zeichnete sich ein spannendes (nicht nur vereinsinternes) Rennen um die Medaillen über 60m bei den Knaben U14 ab. Levi-Noel sprintete die 60 m ein weiteres Mal unter der 8.5sek-Marke (8.49sek). Und dies, obwohl er schon zwei kräftezehrende Läufe über 80m Hürden in den Beinen hatte. Aufgrund seiner schnellen Vorlaufzeit hatte er sich aber etwas mehr erhofft und war mit Schlussrang fünf nicht ganz zufrieden. Sein Vereinskollege Livio erwischte einen guten Start und konnte von Anfang an mit den Vordersten mitsprinten. Der Zieleinlauf war äusserst knapp und somit mussten Zuschauende wie auch Sprinter auf die Auswertung der Zeiten warten. Dann war der Jubel war gross: Noch einmal konnte sich Livio steigern und gewann mit einer Zeit von 8.22sek die Silbermedaille! Mit dieser fabelhaften Zeit überraschte er sich wohl ein weiteres Mal selbst und ist damit in der aktuellen Schweizer Bestenliste U14 auf Rang 14 zu finden!

Die Athletinnen und Athleten des TV Spiez zeigten an den Kantonalen Meisterschaften ausnahmslos gute bis sehr gute Leistungen und sind nun (neben den Topplatzierungen) zahlreich in den aktuellen Schweizer Bestenlisten vertreten. Neben den grossartigen Reslultaten beeindruckten sie aber durch ihr Wettkampfstärke und den tollen Zusammenhalt, mit welchem sie sich unterstützten und in der eigentlich typischen Einzelsportart Leichtathletik dennoch als Team auftraten. Wir sind stolz und gespannt, was die Saison noch alles bringt…!

Starker Auftritt vom TV Spiez am UBS Kids Cup in Uetendorf

Nicht weniger als 22 Kinder vom TV Spiez starteten am Sonntag, 26. Mai 2024, am UBS Kids Cup in Uetendorf. Neben den grossen Vereinen aus Thun und Bern präsentierte der TV Spiez eines der grösseren Startfeldern. Neben ihrem motivierten Einsatz und dem fröhlichen Auftreten fielen die Spiezer Kids auch durch tolle sportliche Leistungen in diesem Dreikampf (60m Sprint, Weitsprung, Ballweitwurf) auf.

Für die jüngeren Teilnehmenden ging es darum, Wettkampfluft zu schnuppern und trotz Nervosität in den drei Disziplinen ihr Bestes zu geben. Die wettkampferfahrenen Kids nutzten den ersten Kidscup der Saison (es folgen noch weitere Startgelegenheiten, bevor im August die Kantonalfinals je Kategorie ausgetragen werden) für eine Standortbestimmung: Wer kann im Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf das gute Wintertraining in schnellen Zeiten und guten Weiten umsetzen?

Mit mehreren persönlichen Bestleistungen und diversen Schlussrängen unter den besten zehn der jeweiligen Kategorie, gelang dies vielen.

Dabei überraschten sich zwei Jugendliche gleich selbst: Jael Lehmann katapultierte den 200g schweren Ball auf 41.47 m. Livio Wiedmer konnte Schnelligkeit, Kraft und Technik in einem seiner drei Weitsprungversuche hervorragend kombinieren und landete zum ersten Mal nach der 5m-Marke (5.02 m); Er durchbrach somit eine kleine «Weitsprungschallmauer».

Die Wartezeit zur Rangverkündigung wurde durch Pendelstafetten verkürzt, für welche sich die Vereine in Zehnerteams anmelden konnten. Die Spiezer Kids waren so motiviert, dass der Turnverein gleich zwei Pendelstafetten stellen konnte: Eine der «Kleinen» und eine der «Grossen». Mit Rang 7 und 23 (von 32 Teams) meisterten beide Spiezer Stafetten ihre Aufgabe mit Bravour!

Bei der abschliessenden Rangverkündigung gab es, neben der tollen Teamleistung, sogar noch Podestplätze zu bejubeln: Dank sehr guten Leistungen in allen drei Disziplinen konnte Levi-Noel Rechsteiner als Dritter aufs Siegerpodest steigen. Livio Wiedmer staunte dann nicht schlecht, als er in der gleichen Kategorie gar als Sieger ausgerufen wurde! Er hatte nämlich nicht nur im Weitsprung, sondern auch im Ballwurf und 60m-Sprint neue persönliche Bestleistungen aufgestellt, welche ihm viele Punkte und schliesslich den Sieg brachten.

Nicht ganz aufs Podest reichte es Jael Lehmann. Hinter drei sehr starken Konkurrentinnen aus der Region, welche mit ihren Leistungen auch national an der Spitze stehen, platzierte sie sich auf Rang vier.

Nun warten die Spiezer Kids gespannt, bis die Resultate in der kantonalen Bestenliste vom UBS Kids Cup erscheinen. Dann wird sich herausstellen, wer mit seinen Leistungen aus Uetendorf bereits schon unter den besten 35 des Kantons ist und sich Hoffnungen auf einen Startplatz am Kantonalfinal vom 14.8.24 in Kirchberg machen kann (Stichtag 4.8.24). So oder so war der Tag in Uetendorf ein voller Erfolg: Viele fröhliche Spiezer Kids von Klein bis Gross mit tollem Einsatz. Weiter so!

Wetterglück und 258 Teilnehmende am schnällschte Niedersimmentaler

Bei bestem (Lauf-)Wetter kämpften am Traditionsanlass 258 Kinder und Jugendliche um schnelle Zeiten.

Der Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr (282) blieb zwar unerreicht. Die Teilnehmerzahlen bleiben aber in der Nach-Corona-Zeit erfreulicherweise auf konstant hohem Niveau. Zu den Schnellsten des Niedersimmentals kürten sich Flurin Lüthi (TV Wimmis) und Andrina Guggisberg (TV Spiez) im Sprint sowie Levi-Noel Rechsteiner und Greta Modaffari (beide TV Spiez) über 1000m. Das Klassenduell entschied die Klasse 1./2. B Räumli Spiez für sich.

Das Wetterglück blieb den Organisatoren dieses Jahr treu. Während die beiden Tage vor dem Wettkampf trüb und nass waren und auch der Wetterbericht ab Montag nichts Gutes versprach, zeigte sich Petrus am Samstag im Raum Spiez gnädig. Am Morgen zog zwar noch eine bissige Bise über das Wettkampfgelände. Zu Wettkampfbeginn herrschten aber ideale Sport-Temperaturen. Diese verhalf vielen zu schnellen Zeiten, zunächst auf der Tartanbahn über die Sprintdistanz und anschliessend über die Mitteldistanz. Der im letzten Jahr eingeführte 600-Meter-Lauf für die jüngeren Kategorien hatte sich bewährt und wurde beibehalten. Die Älteren massen sich wie gewohnt über die Distanz von 1000m.

Tenero 2024

In den Frühlingsferien fand einmal mehr das unvergessliche Tenerolager statt.

Das Tenerolager begann am Sonntag, dem 14. April 2024, mit einer lustigen Carfahrt. In der Mitte der Strecke machten wir eine Mittagspause, in der wir unser Picknick essen konnten. Als wir in Tenero angekommen waren, wurden wir freudig empfangen. Anschließend hatten wir Zeit, die Zelte zu beziehen. Danach gab es einen Postenlauf, diesen absolvierten wir in den Küchengruppen. Die Küchengruppen sind Gruppen, die ausgelost wurden. In den Küchengruppen halfen wir eins bis zweimal in der Woche die Tische zu decken und nach dem Essen abzutrocknen.

Das Essen war die ganze Woche sehr lecker. An dem ersten Abend wurden die Leiter und Leiterinnen vorgestellt. Als das Abendessen fertig war und alle vorgestellt waren, tankten wir genügend Schlaf für den ersten Trainingstag.

Am Morgen ging es dann auch schon los. Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir mit einem gemeinsamen Einlaufen. Mitgekommen sind die vier Abteilungen des Turnverein Spiez (Polysport, Geräteturnen, Leichtathletik und JuGym Jugend-Gymnastik) und außerdem noch der Schwimmclub Spiez und der Volleyballclub Spiez. Der Trainingsablauf sah jeweils so aus: Gleich am Anfang ein gemeinsames Einlaufen. Danach ging man in seine Trainingsgruppe. Dort trainierten wir jeweils am Vormittag und am Nachmittag.

Der Höhepunkt war eindeutig der Mittwoch. Am Morgen machten wir wieder frisch gestärkt einen Postenlauf in den Küchengruppen. Danach machten wir den Teneroathlon: Das war ein Postenlauf, bei dem wir eine Runde in der Küchengruppe rennen mussten. In der Mitte der Distanz konnte man wählen, ob man einen kürzeren Weg rennen wollte, der aber durch das Wasser ging oder ob man trocken bleiben wollte und dafür einen weiteren Weg zurücklegen musste. Bevor wir aber über die Ziellinie rennen konnten, mussten wir noch unter einem gespannten Netz durchkriechen. Das Netz war ca. ein Meter über dem Sand des Beachvolleyballfeldes gespannt. Alle, die zuvor den Weg durchs Wasser genommen hatten, wurden jetzt mit Sand paniert. In der ersten Runde ging es darum, die schnellste Küchengruppe zu sein. Wenn die ganze Küchengruppe über das Ziel gelaufen war, wurde die Zeit gestoppt. In der zweiten und letzten Runde musste man eine Zeit angeben und dann möglichst so schnell sein, wie man angegeben hatte. Nach dem Teneroathlon grillierten wir am See. Am Nachmittag konnten wir frei entscheiden, ob wir nach Locarno mitgehen wollten (je nach Alter mit Begleitung) oder ob wir in Tenero bleiben wollten.

Am letzten Abend haben die Leiterinnen vom JuGym eine Art von „Wetten, dass…“. organisiert. Dieses Spiel sorgte für sehr viel Aufregung und Spass. Am Samstag fuhren wir dann wieder mit dem Car nach Hause. Die Woche ging sehr schnell vorbei und machte viel Freude.

Gymnastiktesttag vom 16. März 2024

Wie jedes Jahr trafen sich viele motivierte Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Turnvereinen aus der Umgebung im ABC-Zentrum in Spiez.

Der Gymnastiktesttag ist ein Einzelwettkampf für alle Tänzer/innen der Gymnastik, welche ihr Können unter Beweis stellen möchten. An diesem Tag wird einer von sechs vorgegebenen Gymnastiktesten vorgetanzt und von Wertungsrichterinnen bewertet. Die Teilnehmenden erhalten eine Note, mit der Maximalpunktzahl von 10. Bewertet wird, ob der Test so wie beschrieben getanzt wird, und ob die Gymnastikschritte technisch schön ausgeführt werden.

Insgesamt haben 21 Spiezerinnen am Testtag teilgenommen. Die 15 Turnerinnen der JuGym Gruppe 4.-6. Klasse haben in den letzten Monaten den Test 2 Ball eingeübt. Das Tanzen mit einem Gymnastikball ist eine Herausforderung. Besonders für die Mädchen, welche in diesem Jahr den ersten Test absolvierten, war das ein schwieriger Einstieg. Trotz dieser Challenge haben alle Turnerinnen die Choreografie mit Handgerät souverän abgeliefert und den Test bestanden. Annika Sarbach hat die Wertungsrichterinnen besonders überzeugt und sich mit einer Note von 9.275 auf den ersten Platz getanzt.

Auch die Oberstufen-Gruppe des JuGyms ist mit einem Handgerät angereist: Die sechs Tänzerinnen absolvierten den Test 3 Seil. Zum Song «One day in your life» von Anastacia präsentierten sie vor Publikum und Wertungsrichterinnen die anspruchsvolle Choreografie. Auch in dieser Kategorie haben alle den Test mit guten Noten bestanden. Wir gratulieren allen Turnerinnen zu ihrer starken Leistung!